http://www.universalmusiconline.com/rihanna/good-girl-gone-bad-live/

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Die Live DVD aus dem Good Girl gone Bad Tour in Manchester ist jetzt auch Live erschienen.

Mitschnitt des Konzertes aus der MEN Arena in Manchester vom Dezember 2007 Tracklisting: 01 Pon de Replay 02 Break it Off 03 Let Me 04 Rehab 05 Breakin‘ Dishes 06 Is This Love (Bob Marley cover) 07 Kisses Don’t Lie 08 Scratch 09 SOS 10 Good Girl 11 Hate That I Love You 12 Unfaithful 13 Sell Me Candy 14 Don’t Stop the Music 15 Push Up 16 Shut Up And Drive 17 Question Existing 18 Umbrella

Es wird Midnight Show heißen und wird in Oktober erscheinen. Produziert wird unter anderen von Pharrell Williams. Hier sind die pre-lease Playliste von Lindsay Lohan

Promises In The Dark
– Wrapped Around Your Finger
– Midnight Show
– Put The Blame On Me

Teyanat taylor, von der ich oft berichtet habe, verschieb ihr angeküdnigte wird auf  2009 verschoben.

Danity Kane die Siegerin der MTV Casting Band Making the Band mit Diddy. Die Mädels haben super Erfolg und eröffentlichen vor kurzen ihr zweites Studioalbum. Das ist die zwiete auskopplung aus dem Album. Gefeatert ist es von Missy Elliott.

Solange Knowles erste Single aus dem Album das im August erscheinen wird. Hardly Dream. Der Song I decided wurde von Pharrell Williams produziert.

Neues Video nach Estelles Erflog mit American Boy..

N.E.R.D. Seeing Sounds

Juni 6, 2008

Sterne. 4 von 5 laut.de

Billy Corgan meinte mal sinngemäß: „Im Pop geht es darum, so eingängig und blöd zu sein, dass man im Radio gespielt wird. Pop-Terrorismus bedeutet, so zu tun, als würde man den Leuten geben, was sie wollen, in Wirklichkeit tut man, was man selber will.“ Sollte dem so sein, sind N.E.R.D. Black Music-Terroristen.

Wobei deren Hauptprotagonisten Pharrell Williams und Chad Hugo im Gegensatz zu Corgan dazu neigen, sich ihre kreativen Kräfte aufzuteilen: Als The Neptunes klopft das Duo seit Jahren Benchmarks in Sachen Hip Hop-Sounddesign fest, um nebenher – ähnlich Timbaland – noch Popgiganten wie Madonna zu produzieren.

Und dann gibt es noch die Rock/Soul/Funk/Hip Hop-Spielwiese, die mit High School-Kumpel und Sänger Shae Haley beackert wird: Das Ergebnis könnte Heerscharen von Rockbands als Schulungsmaterial vorgesetzt werden.

Warum? Wenn Hip Hopper von der Klasse der Neptunes ihr punktgenau dosiertes Rhythmuskonzept in Rock übersetzen, läuft der Laden rund. Wer das nicht hört oder in seinen Beinen spürt, hat mit Tanzen wohl wenig am Hut.

Williams, Hugo und Haley bringen zudem auch auf Album Nummer drei das Kunststück fertig, Mainstream nicht als solchen auszuweisen. Natürlich sind sie Mainstream: zu eingängig die Gesangslines, zu prägnant die Parolen, zu smooth die Kompositionen, zu tanzbar und mächtig die Beats.

Genauso unkonventionell fügen sie im Gegensatz dazu ihre Sounds und Arrangements zusammen: zu viele Parts in einem Songs, zu kantig die Übergänge, zu aufgedreht oder zuweilen noisig die Atmosphäre. Eine hyperventilierende Textzeile, eine bös verzerrte Synthiebassline oder ein schräges Instrument können dem zuckersüßesten Klang entgegen gesetzt werden.

Und dies funktioniert tatsächlich ohne Brüche. „Seeing Sounds“ weist grundsätzlich eine ähnliche Struktur wie die beiden ersten Scheiben auf. Der Hard Rock-Faktor des Erstlings wurde allerdings etwas zurück gefahren, und Samples spielen im Vergleich zur livelastigen zweiten Album eine größere Rolle.

Pharrell ließ sich anno 2000 große Worte über die Band entlocken: Die Neptunes seien ein Job, aber „N.E.R.D. ist, wer wir sind“. Sollte das ehrlich gemeint sein, hat Timbaland die kreative Schlacht um den Hip Hop-Produzententhron klar verloren.

Neues Video von der immer jung geblieben Madonna mit dem Song Give it to me von ihren erfoloreichen Album Hard Candy. Produziert von den The Neptunes.

Hier das Video